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		<title>ISOE - Institute for Social-Ecological Research in Frankfurt Main</title>
		<link>http://www.isoe.de/</link>
		<description>News from ISOE</description>
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			<title>ISOE - Institute for Social-Ecological Research in Frankfurt Main</title>
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			<description>News from ISOE</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 11:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wissensaustausch zum Erhalt der biologischen Vielfalt</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/wissensaustausch-zum-erhalt-der-biologischen-vielfalt/</link>
			<description>Bei der diesjährigen Konferenz ESEE – European Society for Ecological Economics sind die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der diesjährigen Konferenz ESEE – European Society for Ecological Economics sind die ISOE-Forscherinnen Alexandra Lux und Marion Mehring mit dem Thema „Transdisziplinäre Biodiversitätsforschung“ in Lille vor Ort. Die Tagung der Europäischen Gesellschaft für ökologische Ökonomik findet vom 18. bis zum 21. Juni 2013 statt. Am Freitagvormittag steht das Thema „Transdisciplinary Research – Challenges and Opportunities for a Social-Ecological Biodiversity Research“ auf dem Programm. Die ISOE-Forscherinnen organisieren diesen Themenschwerpunkt im Rahmen der Forschungskooperation mit dem Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F. Das ISOE ist Gründungspartner in dem LOEWE-Zentrum mit Sitz in Frankfurt. 
Ziel der Veranstaltung ist es, Experten aus verschiedenen Disziplinen zusammenzubringen, um über die Umsetzung von Transdisziplinarität in der sozial-ökologischen Biodiversitätsforschung zu diskutieren. „Wir wissen heute, dass die bisherigen Ziele zum Erhalt der Biodiversität vor allem deshalb nicht erreicht wurden, weil die gesellschaftliche Dimension nicht genügend berücksichtigt wurde“, resümiert Marion Mehring. Um die biologische Vielfalt zu erhalten, müsse das Zusammenwirken von Mensch und Ökologie viel stärker in den Vordergrund rücken. „Hier kann der transdisziplinäre Forschungsansatz richtungsweisend sein, weil er nicht nur verschiedene wissenschaftliche Disziplinen integriert, sondern auch das Wissen und die Einstellungen der gesellschaftlichen Akteure miteinbezieht“, so Alexandra Lux. In ihrem Vortrag erläutert sie die Möglichkeiten dieses Ansatzes für den Schutz der biologischen Vielfalt.
Weitere internationale Beiträge folgen von Kolleginnen und Kollegen aus dem UFZ – Helmholtz-Zentrum für Umweltforschungszentrum (Deutschland), dem Michel Serres Institute for Resources and Public Goods (Frankreich), sowie dem Biodiversität und Klima Forschungszentrum BiK-F (Deutschland). 
<h3>Mehr zum Konferenzprogramm </h3>
<link http://esee2013.sciencesconf.org/conference/esee2013/ESEE_2013_final_program.pdf>http://esee2013.sciencesconf.org/conference/esee2013/ESEE_2013_final_program.pdf</link>
<h3>Mehr zu BiK-F</h3>
<link projekte/aktuelle-projekte/transdisziplinaere-methoden-und-konzepte/bik-f/>http://www.isoe.de/projekte/aktuelle-projekte/transdisziplinaere-methoden-und-konzepte/bik-f/</link>
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			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„The Sound of Cycling“: ISOE at Velo-city 2013 in Vienna/Austria</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/the-sound-of-cycling-isoe-at-velo-city-2013-in-viennaaustria/</link>
			<description>This year, the largest international event on cycling planning and promotion will focus on eastern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[This year, the largest international event on cycling planning and promotion will focus on eastern and south-eastern European cities. ISOE – Institute for Social-Ecological Research will take this chance to present the joint project ‘mobile2020’ at the Velo-city 2013 in Vienna, Austria. In the project, researchers are working together with eleven eastern European environmental organisations to implement a training programme that will supply experts from municipalities and planning consultancies with the necessary knowledge to make bicycling an integral part of an urban-friendly culture of mobility in the small and mid-sized cities of central and eastern Europe. The goal is that the people trained will disseminate their knowledge in up to 350 cities in eleven countries. Bicycle usage in these cities is very low, as ISOE-researcher Tomas Hefter describes the current situation. “But often there is just a lack of planning and political will, and especially the necessary practical know-how, to expedite bicycles as an environmentally-friendly means of transportation in urban areas,” says ISOE’s expert on mobility, Dr. Jutta Deffner. This is where the international project ‘mobile 2020’ comes in: By educating people and by establishing working groups and networks in the respective countries, the hope is that planning and support strategies will begin to favour bicycle mobility. Tomas Hefter will be presenting the project in a workshop on June 14th 2013, together with project manager Matthias Grätz from the Baltic Environmental Forum e.V. Germany. More than 1,300 visitors from over 60 countries are expected to attend the event in Vienna, Austria from June 11th to 14th, which is being held under the motto „The Sound of Cycling – Urban Cycling Cultures“.]]></content:encoded>
			<category>Mobility</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Wegweiser Energie-Sanierung: Vom Hauskauf bis zum Einzug</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/wegweiser-energie-sanierung-vom-hauskauf-bis-zum-einzug/</link>
			<description>Wer eine Bestandsimmobilie kauft, kommt um das Sanieren meist nicht herum. Doch wie wird aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie kann man den nötigen Sanierungsbedarf abschätzen? Welche gesetzlichen Anforderungen müssen bedacht werden? Gibt es Fördermöglichkeiten für die energetische Modernisierung? Welche Baustoffe und Technologien sind geeignet? Soviel ist klar: Ein unsanierter Altbau treibt die Heizkosten in die Höhe: Rund sechsmal so hoch ist der Verbrauch für Heizung und Warmwasser im Vergleich zu einem Passivhaus. Dabei lässt sich auch die Bestands-Immobilie in ein „Energiesparmodell“ umwandeln. Jetzt liegt erstmals ein Wegweiser von unabhängigen Experten vor, der interessierte Hauskäufer von Anfang an über alle Maßnahmen, Förder- und Beratungsmöglichkeiten informiert. 
<h2>Wege aus dem Info-Dschungel</h2>
Das Besondere an dem Wegweiser zur energetischen Sanierung ist zum einen, dass er Interessenten schon in der frühen Phase der Kaufentscheidung begleitet. „In diesem Zeitfenster sind die zukünftigen Eigentümer noch offen für den Dialog“, sagt Projektleiter Immanuel Stieß vom ISOE. „Oft wissen sie aber gar nicht, wie sie sich im Informationsdschungel zu dem Thema zurechtfinden sollen und wo sie unabhängige Beratung finden“. Von den zahlreichen Info-Broschüren zum energetischen Sanieren unterscheidet sich der Wegweiser auch durch seinen lokalen Bezug. In Form einer praktischen Sammelmappe mit einzelnen Themenmodulen umfasst er je nach Region die wichtigsten Kontaktdaten unabhängiger Beratungsexperten. „Durch diesen hohen Nutzwert spielt der ‚Wegweiser‘ eine wichtige Rolle beim Klimaschutz im Bereich Bauen und Wohnen“, so Stieß.
<h2>Forschung für die Praxis</h2>
Der ‚Wegweiser „Hauskauf – energetisches Sanieren zahlt sich aus“‘ ist Teil des mehrjährigen Forschungsprojektes „EiMap“, das im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert wird. Kooperationspartner ist das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Die Klimaschutzagentur Bremer Energie-Konsens GmbH, die Klimaschutzagentur Region Hannover GmbH und die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. bringen ihre Expertise mit in das Projekt ein. Sie setzen den Wegweiser jetzt in einem Feldversuch in Aachen, Bremen, Hannover und Siegburg erstmals in ihrer Beratung ein. Nach der Auswertung der Nutzerbefragung soll er dann im Herbst 2014 allen interessierten Multiplikatoren zur Verfügung gestellt werden. 
<ul><li><link fileadmin/redaktion/Projekte/EiMap/Wegweiser_Hauskauf_Leseprobe.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Leseprobe Wegweiser Hauskauf – Energetisches Sanieren zahlt sich aus</link> </li><li><link 614 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mehr zum Projekt „Kommunikationsstrategie ‚Eigentumsübertragung‘ zur energetischen Sanierung beim Eigenheimerwerb – EiMap“</link></li><li><link fileadmin/redaktion/Bilder/Presse/Pressebilder/EiMap_Bsp_Hannover_Frank_Aussieker.jpg - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Pressefoto</link></li><li><link fileadmin/redaktion/Presse-Aktuelles/Pressemitteilungen/2013/pm-eimap-2013.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Pressemitteilung als pdf</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>PM</category>
			<category>Energy efficiency</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 16:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiesparen leicht gemacht: Forscherteam entwickelt Stromeffizienzklassen für Haushalte</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/energiesparen-leicht-gemacht-forscherteam-entwickelt-stromeffizienzklassen-fuer-haushalte/</link>
			<description>Ein neues Label soll das Stromsparen im Haushalt erleichtern: Sogenannte Stromeffizienzklassen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gesamtstromverbrauch in Deutschland soll nach den Zielen der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 um 25 Prozent gesenkt werden. Der private Stromverbrauch spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Erfahrung zeigt, dass mit Stromspar-Tipps allein den Verbraucherinnen und Verbrauchern nicht geholfen ist: Seit Jahren stagniert der private Stromkonsum auf hohem Niveau. „Die Vielzahl der Einzelhinweise ist für die Verbraucherinnen und Verbraucher oft viel zu unübersichtlich und führt nicht dauerhaft zu Verhaltensänderungen im Alltag“, sagt ISOE-Energieexperte Immanuel Stieß. „Unsere Forschungen zeigen, dass die Menschen häufig gar nicht wissen, wie viel Strom sie tatsächlich verbrauchen und wo sie ihr Verhalten sinnvoll ändern können.“
<h2>Stromeffizienzklassen für Haushalte</h2>
Das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung wird deshalb im Forschungsprojekt „Stromeffizienzklassen für Haushalte“ gemeinsam mit dem Öko-Institut e.V. ein neues Label entwickeln. Ziel ist es, den Gesamtstromverbrauch transparent zu machen und zu typisieren. „Die neuen Verbrauchsklassen werden auf der Grundlage des Jahresstromverbrauchs gebildet“, sagt Corinna Fischer vom Öko-Institut. „Im Unterschied zu bereits vorhandenen Energieklassen wird damit nicht die Stromeffizienz von Einzelgeräten klassifiziert, sondern erstmals der Gesamtstromverbrauch aller technischen Geräte im Haushalt zusammengefasst.“ So sollen die Verbraucherinnen und Verbraucher dazu motiviert werden, eine möglichst gute Stromeffizienzklasse zu erreichen – etwa durch den künftigen Kauf besonders energieeffizienter Geräte. Langfristig soll dadurch der Stromverbrauch der deutschen Privathaushalte sinken. 
Wie sehen die einzelnen Schritte aus? Zunächst ermittelt das Forscherteam die technischen und nutzungsbedingten Stromsparpotenziale und klassifiziert diese. In einem Feldversuch sollen dann hundert ausgewählte Haushalte in Südhessen und Südbaden in Stromeffizienzklassen eingeordnet werden. Ihnen werden im Zuge des Projekts Maßnahmenpakete angeboten, die speziell auf ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten zugeschnitten sind. „Mit zielgruppenspezifischen Angeboten können wir die Verbraucherinnen und Verbraucher besser zum Stromsparen motivieren“ sagt Projektleiter Stieß. „Wir wollen dafür sorgen, dass Stromsparen ein selbstverständlicher Bestandteil im Alltag der Verbraucher wird und nicht etwas ist, worüber man sich tagtäglich wieder neu den Kopf zerbrechen muss.“ 
<h2>Praxispartner</h2>
Eine wichtige Rolle im Forschungsprojekt spielen die Praxispartner. Indem Hersteller von Elektrogeräten und Stromanbieter ebenso an dem Forschungsprozess beteiligt sind wie Verbraucherschützer, können bedarfsgerechte technische Lösungen, neue Geschäftsmodelle und maßgeschneiderte Beratungsangebote entwickelt werden. 
Die Praxispartner im Projekt sind BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, Entega Privatkunden GmbH &amp; Co. KG, Badenova AG &amp; Co. KG und die Verbraucherzentrale NRW e.V. Das Projekt „Stromeffizienzklassen für Haushalte. Förderung von Stromsparinnovationen in Haushalt, Markt und Gerätetechnik“ wird im Schwerpunkt Sozial-ökologische Forschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.]]></content:encoded>
			<category>PM</category>
			<category>Climate protection</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.isoe.de/uploads/media/pm-energiesparen-leicht-gemacht-280513.pdf" length ="72950" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Energy turnaround: Not without the citizens! New research project on civic involvement</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/energy-turnaround-not-without-the-citizens-new-research-project-on-civic-involvement/</link>
			<description>In the context of the energy turnaround, more and more decentralised energy plants are being...</description>
			<content:encoded><![CDATA[The project „dezent zivil. Decisions about decentralised energy plants in civil society” which has just been launched, will analyse these shortcomings and make suggestions for improvements. Together with ISOE, the partners from law as well as from conflict and process management are developing a new concept for improved civic involvement. It will already be put to the test during the project, on planned biogas and wind plants in the German state of Baden-Wuerttemberg.
The research partners are:
<ul><li>Institute for Economic Law at Kassel University, Prof. Dr. jur. Alexander Roßnagel (project coordination)</li><li>ISOE – Institute for Social-Ecological Research, Frankfurt/Main, Germany</li><li>Team Ewen, Darmstadt, Germany</li></ul>
Further partners:
<ul><li>Kompetenzzentrum für Klimaschutz und Klimaanpassung (CliMA), Kassel University</li><li>Center for Environmental Systems Research (CESR), Kassel University, Germany</li><li>Baden-Wuerttemberg State Ministry, Civil Society and Citizens‘ Involvement, Stuttgart, Germany</li><li>Baden-Wuerttemberg Ministry for the Environment, Climate and Energy Sector, Stuttgart, Germany</li><li>Naturschutzbund (NABU) Baden-Wuerttemberg, Stuttgart, Germany </li></ul>
„dezent zivil. Decisions about decentralised energy plants in civil society” is a joint project being funded by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) within the funding measure “Social-ecological research”. 
<link 679 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Project description dezent zivil</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 17:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer entscheidet über Forschung?</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/wer-entscheidet-ueber-forschung/</link>
			<description>Wenn Forscher Politiker beraten, müssen sie Forschungsergebnisse in anwendbares Wissen überführen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[ „Das Problem ist, dass es bislang keine Kriterien gibt, mit denen Forschungsförderer, Wissenschaftler aber auch Vertreter aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Politik die wissenschaftliche Qualität und die Praxisrelevanz von Forschungsergebnissen beurteilen können“, sagt Thomas Jahn, Sprecher der Institutsleitung des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung. Daher sei zu beobachten, dass selbst exzellente Forschungsergebnisse oft an der Grenze zwischen Wissenschaft und Gesellschaft steckenbleiben, so Jahn. Gesucht würden daher allgemein akzeptierte Qualitätskriterien für Nachhaltigkeitsforschung. Dabei sei zu berücksichtigen, dass ebenso wie der Begriff der Nachhaltigkeit selbst, Nachhaltigkeitsforschung nicht eindeutig definiert ist. Das Studium von arktischen Eiskernen zum Verständnis der Klimaentwicklung könne ebenso dazugerechnet werden wie etwa Konzepte zum Ausbau der kommunalen Fahrradwege. „Auch hier brauchen wir mehr Klarheit“, fordert Jahn. 
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das Umweltbundesamt und das Dialogforum „Qualität und Relevanz der Nachhaltigkeitsforschung“ veranstalten zu diesem Thema am 18. Juni 2013 eine Fachtagung. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt, Vorsitzender des Wissenschaftsrates, wird dort in seiner Keynote zu den Anforderungen an einen wissenschaftsbasierten Umgang mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen sprechen. Weitere Vorträge, ein World Café und eine Paneldiskussion beschäftigen sich mit einer politikrelevanten Nachhaltigkeitsforschung und der Rolle der dort beteiligten Akteure.
Die Fachtagung richtet sich an öffentliche und private Forschungsförderer, an die Nachfrager und Anwender von Forschung in Politik und Verwaltung, an Personen aus politiknahen Beratungsgremien und Akademien sowie an Forschende.
Die Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an Frau Dr. Vanessa Aufenanger (<link aufenanger@isoe.de>aufenanger@isoe.de</link>). Eine Anmeldebestätigung ist abhängig von der Verfügbarkeit von Plätzen und wird bis spätestens 7.6.2013 verschickt.
<b>Datum: </b>18. Juni 2013, 10:00–17:30 Uhr
<b>Ort der Veranstaltung:</b> <br />Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)<br />Reichpietschufer 50<br />10785 Berlin
<b>Weitere Informationen: </b><br /><link fileadmin/redaktion/Presse-Aktuelles/Veranstaltungen/2013/fachtagung-politikrelevante-forschung-2013.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Tagungsflyer<br /></link><link http://www.bmu.de/themen/strategien-bilanzen-gesetze/nachhaltige-entwicklung/fachtagung-politikrelevante-forschung-fuer-eine-nachhaltige-entwicklung/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Tagungsseite BMU</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>New management tools for a sustainable domestic water management</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/new-management-tools-for-a-sustainable-domestic-water-management/</link>
			<description>Protecting the environment, in particular the water supply, is one of the main tasks of water and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In the project “NaCoSi – Sustainability controlling of domestic water management – risk profile and controlling instruments” the research team is developing a comprehensive controlling instrument with which the municipal water management can protect itself against so-called sustainability risks. These include ecological risks such as micro-pollutants in the water which raise health questions. But social changes also impact infrastructures, e.g. the shortage of skilled workers due to the demographic shift.
The goal of the project is to raise awareness with those responsible for managing water for the changing ecological and social conditions and the resulting risks for the domestic water management, thus improving its performance and future viability. With the help of simulation games mirroring the needs of the municipal sector, managers are also being prepared to deal with possible consequences.
„NaCoSi – Sustainability controlling of domestic water management – risk profile and controlling instruments“ is a joint project with these partners: 
<ul><li>Technical University Darmstadt, IWAR Institute, Faculty of Water Supply and Groundwater Protection (project coordination)</li><li>Technical University Darmstadt, IWAR Institute, Faculty of Industrial Material Cycles </li><li>Leipzig University, Institute for Infrastructure and Resource Management (IIRM)</li><li>Universität der Bundeswehr Munich, Sanitary Engineering and Waste Management </li><li>ISOE – Institute for Social-Ecological Research, Frankfurt/Main</li><li>aquabench GmbH, Hamburg</li></ul>
The joint project is being funded by the German Federal Ministry for Education and Research (BMBF) within the BMBF-funding priority <link http://www.fona.de/en/9847 - external-link-new-window "Stustainable water management (NaWaM)">“Sustainable water management” (NaWaM)</link>.
<link 674 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"><br />NaCoSi project description</link>
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kick-off for the netWORKS 3 project: Sustainable strategies for the future of the municipal water sector</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/kick-off-for-the-networks-3-project-sustainable-strategies-for-the-future-of-the-municipal-water-se/</link>
			<description>Germany’s municipalities and their water management companies are facing considerable challenges:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[One example: When there is too little water in the sewage system, residue and unpleasant odours develop in the waste water drains. It has reached the point that in some areas, Germany’s water utilities have to rinse their water mains with drinking water. At the same time, and in view of the fact that energy costs are rising, it is vital that municipal service providers find sustainable solutions for saving and recovering energy.
The goal of the netWORKS project is to help municipalities adapt to changing circumstances, beginning with developing, implementing and testing practical solutions in the project partner cities Frankfurt/Main and Hamburg, Germany. These solutions aim to improve energy efficiency and to use water and treat waste water sustainably. At the same time, the research team is identifying how much legal and entrepreneurial scope for action the municipalities and companies actually have. Another focus of the research project is studying how the new system solutions are being accepted by the users.
The Institute for Social-Ecological Research is coordinating the project „netWORKS 3: Assessing the potential of and implementing water management system solutions on a neigh-bourhood level in Frankfurt/Main and Hamburg“. Partners in the netWORKS 3 project are: 
<ul><li>Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin/Germany</li><li>Technical University Berlin</li><li>COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt, Reinheim/Germany</li><li>ABG Frankfurt Holding and ABGnova GmbH</li><li>Hamburger Stadtentwässerung AöR</li><li>ISOE – Institute for Social-Ecological Research, Frankfurt/Main, Germany.</li></ul>
netWORKS 3 is being funded by the German Federal Ministry for Education and Research (BMBF) within the framework of the project „Intelligent and multifunctional infrastructure systems for sustainable water and waste water systems (INIS)“. netWORKS 3 is continuing to develop and implement the results of the two previous projects of the netWORKS collaborative research project.
<h3>Links:</h3>
<link 676 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">netWORKS 3 on isoe.de</link><br /><link http://www.networks-group.de>http://www.networks-group.de</link>&nbsp; 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ISOE receives „ECOPROFIT 2013“ award</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/isoe-receives-ecoprofit-2013-award/</link>
			<description>For more than 20 years, the independent transdisciplinary research institute ISOE has been...</description>
			<content:encoded><![CDATA[‚Ecoprofit‘ stands for „Ecological project for integrated environmental technology“ and is a programme that supports small and mid-sized companies in establishing a corporate environmental management system. It was developed in Graz (Austria) and was adapted for Germany in 1998 in Munich. By now, Ecoprofit has made a name for itself globally as an Agenda-21 project. The one-year programme is receiving funding from the City of Frankfurt/M and is being implemented by external experts.
“In addition to the local consulting that ISOE did, exchanging ideas and experiences with other companies and organisations during the joint workshops was really invaluable,” says Petra Hansen, the head of ISOE’s environmental team. During the one-year cooperation, specific measures to take pressure off the environment, to reduce costs and to establish legal certainty were developed and implemented step-by-step. Many topics were scrutinized during this process: water, energy, purchasing, environmental costs and controlling, dangerous working material, waste and emissions reduction, mobility, environmental policy, occupational safety as well as legal and operational issues. At the beginning of the year, a commission tested how successful the planned measures were. “During the last year, we were able to significantly reduce our energy consumption, thus lowering CO<sub>2</sub>-emissions by more than 100 tonnes,” Hansen explains. To compare: One square metre of forest binds about 1,000 tonnes of CO<sub>2</sub> annually. This was achieved through radiator valves, for example, that can be programmed to lower the room temperature in offices by one degree, or by replacing inefficient light bulbs with better alternatives. More measures are to be implemented this year, for example the further reduction of paper consumption. And telephone, internet and video conferences are supposed to replace some of the business trips that are already made almost exclusively by train.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Sustainability needs new structures in the science system</title>
			<link>http://www.isoe.de/en/media-activities/news-single/sustainability-needs-new-structures-in-the-science-system/</link>
			<description>How does the science system need to be structured so that it can contribute to sustainable...</description>
			<content:encoded><![CDATA[One of the big challenges of the 21st century is designing transitions into sustainable social development. Against this backdrop, the research network Ecornet welcomes the „Sustainability in Science“ symposium held by the German Federal Ministry of Education and Research (BMBF) on April 23rd 2013 in Berlin. With this event, the Ministry for Research wants to continue the “Future Project Earth” process that was initiated during the ‘Year of Science’ 2012. The symposium is also the starting signal for the “Sustainability in Science Initiative“ which is supposed to strengthen the implementation of sustainability in research.
Dr. Thomas Jahn emphasises that, in addition to content-related issues of sustainability research, structural changes in the science system are necessary and need to be addressed, and that it is vital that the system adapt itself more than it has hitherto. Jahn is spokesman of the managing board of ISOE – Institute for Social-Ecological Research, and was a member of the symposium’s programme advisory board. During the event he is chairing the workshop “Sustainability in Research Processes”. 
Another important task is to intensify the cooperation between universities and state-funded and independent research institutes outside of universities – not just in collaborative research, but also in the field of higher education, says Thomas Korbun, Chief Scientific Officer of the Institute for Ecological Economy Research (IÖW) and one of Ecornet’s spokespeople. The goal must be to improve permeability between the sectors. Independent research institutes outside of universities, and especially Ecornet’s member institutes, have many years of experience in inter- and transdisciplinary research. In future, more of this kind of experience in particular should be required in research and also when educating young scientists. And finally, the collaboration between natural and social sciences on the one hand and the collaboration between science and society on the other hand need to be integrated into the funding of research and young scientists within the framework of inter- and transdisciplinary cooperations, more than has been the case so far. So that careers don’t end up in disciplinary structures again, more institutes and faculties with a transdisciplinary focus also need to be established.
<h2>About the „Ecological Research Network“– Ecornet</h2>
Ecornet is a network made up of seven research institutes with a total of more than 500 employees. Its member institutes’ broad spectrum of topics and skills is worth pointing out, as well as their joint understanding of issues that need to be addressed: The institutes conduct hands-on research in order to solve societal problems which hamper sustainable development. The institutes also share a rigorous transdisciplinary research approach: They connect the know-how and tools of different scientific disciplines to glean new insights and develop new research methods. They also integrate various political, social and economic players into the research process from the very beginning. Thomas Korbun (IÖW) and R. Andreas Kraemer (Ecologic Institute) are Ecornet’s speakers. The following institutes are members of Ecornet:
<ul><li>Ecologic Institute</li><li>Ifeu – Heidelberg Institute for Energy and Environmental Research</li><li>Institute for Ecological Economy Research (IÖW)</li><li>ISOE – Institute for Social-Ecological Research</li><li>Öko-Institute – Institute for Applied Ecology</li><li>Independent Institute for Environmental Issues</li><li>Wuppertal Institute for Climate, Environment and Energy</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Conference</category>
			<category>PM</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 12:16:00 +0200</pubDate>
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