Becker,
Egon/Thomas Jahn (Hg.) (2006): Soziale Ökologie. Grundzüge einer
Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen. Frankfurt.
Pressemitteilung -
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Bergmann, Matthias et.al. (2005): Qualitätskriterien transdisziplinärer
Forschung. Ein Leitfaden für die formative Evaluation von
Forschungsprojekten. ISOE-Studientexte, Nr. 13,
Frankfurt am Main
Kluge, Thomas / Libbe, Jens (Hg.)(2006), Transformation netzgebundener Infrastruktur. Strategien für Kommunen am Beispiel Wasser. DIFU-Beiträge zur Stadtforschung, Bd. 45. Berlin
Keil,
Florian (2008): Humanarznei-mittelwirkstoffe: Handlungs-möglichkeiten
zur Verringerung von Gewässer-belastungen
Eine Handreichung für die Praxis
(download)
Bericht 2009 erhältlich über:
info@isoe.de
pdf-file,
1,5 MB
Seit 20 Jahren untersuchen und erforschen wir krisenhafte Verhältnisse zwischen Natur und Gesellschaft. Inzwischen sind sozial-ökologische Probleme wie Klimawandel, Umweltverschmutzung, Energie- und Ressourcenverbrauch täglich Thema in Presse, Politik und Wirtschaft. Langsam wird klar, dass die etablierten politischen und marktwirtschaftlichen Mechanismen alleine keine zukunftsfähigen Lösungen bieten. Nachhaltigkeit im Zentrum eines grundlegenden und tiefgreifenden Wandels in der Gesellschaft gäbe uns die Chance, konstruktiv mit den Ungewissheiten des nächsten Jahrhunderts umzugehen.
Wir verstehen unsere Forschungsarbeit darin, diese Herausforderung anzunehmen. Soziale Ökologie als Wissenschaft von den gesellschaftlichen Naturverhältnissen ist die theoretische Grundlage für unsere konkreten, praxisorientierten Projekte. Wir arbeiten in Bereichen, in denen sich Natur und Gesellschaft besonders stark beeinflussen, und entwickeln nachhaltige Lösungen und Möglichkeiten für die Zukunft. Unsere Schwerpunktthemen sind Wasser, Versorgung, Mobilität, Raumentwicklung, Lebensstile, Gender und Bevölkerungsentwicklung.
Weil die Probleme der Nachhaltigkeit vielschichtig sind, sind wir überzeugt, dass nur ein transdisziplinärer Forschungsansatz zukunftsfähige Lösungen erzeugt. Das bedeutet, dass wir nicht nur interdisziplinär, sondern auch mit wichtigen Akteuren und Praxispartnern arbeiten. Ihre Erfahrungen und ihr Wissen führen wir mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammen. Am Ende stehen Strategien, Empfehlungen, Modelle oder Szenarien. Ziel ist es, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, die in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft umgesetzt werden können.