Übergänge

in eine nachhaltige Entwicklung

Modellierung

Bei Fragen nachhaltiger Entwicklung stößt man meistens auf komplexe Systemzusammenhänge. Um die Auswirkungen bestimmter Handlungsweisen zu verstehen, erstellen wir integrierte Modelle der verschiedenen Einflussfaktoren.  

Unsere Leistung

Wir entwickeln Modelle als Instrument, um komplexe Wirkungszusammenhänge zu analysieren und zu systematisieren. Mit ihnen können wir Zukunftstrends prognostizieren und abschätzen. Außerdem nutzen wir sie, um soziale Lernprozesse in transdisziplinären Stakeholderdialogen zu unterstützen.

Bei den Modellen setzen wir qualitative und quantitative Methoden wie Bayes’sche Netze, systemdynamische Ansätze oder agentenbasierte Modellierung ein. Bei guter Datenlage entwickeln wir für abgrenzbare Fragestellungen auch quantitative Prognosemodelle. Damit kann beispielsweise der zukünftige Bedarf in der städtischen Wasserversorgung abgeschätzt werden, wobei wir differenzierte sozial-strukturelle und räumliche Daten einbinden.

Die Transparenz eines Modells ist wesentlich für seine Akzeptanz. Das ISOE setzt daher auch die Methode der partizipativen Modellierung ein: Die Konzeption eines Modells erfolgt gemeinsam mit Stakeholdern innerhalb eines Dialogprozesses.

Ihr Benefit

  • Sie erreichen ein besseres Systemverständnis, indem sie die grundlegenden Strukturen und Dynamiken klar erfassen können.
  • In Verbindung mit Prognosen und Szenarien erhalten Sie Einblicke in mögliche zukünftige Entwicklungspfade.
  • Wir unterstützen Sie bei Lernprozessen. Die Konsequenzen des eigenen Handelns werden für die Beteiligten erfahrbar und auch, wie sich dieses Handeln im Netzwerk aller Akteure gegenseitig auswirkt.
  • Wir bieten Ihnen an, Konzepte wie die sozial-ökologischen Systeme, Ökosystemdienstleistungen und Resilienz einzubinden.

Referenzen

 

 

 

Stefan Liehr

Ansprechpartner

Stefan Liehr
Tel. 069 707 6919-36
liehr(at)isoe.de