Ministerin Schulze (NRW) auf Auftaktveranstaltung: Wissenschaft außerhalb tradierter Pfade nötig
Eine Auftaktveranstaltung leitete am 6. Februar die Veranstaltungsreihe "Transformatives Wissen schaffen" für das Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/ Zukunftsprojekt Erde" ein. In der ganztägigen Veranstaltung diskutierten knapp 200 Teilnehmer/innen Anforderungen, Stand und wissenschaftspolitische Konsequenzen einer "transformativen" Wissenschaft.
Initiatoren der Veranstaltungsreihe, die sich über das gesamte Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde" in 2012 erstreckt, ist der NaWis-Verbund und das Ecological Research Network (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute. Dazu gehören das ISOE, das Ecologic Institut, IÖW, IFEU, Öko-Institut und das Wuppertal Institut. Gastgeber war die NRW-Landesvertretung in Berlin.
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Montag Abend gemeinsam mit ihrer Amtskollegin Theresia Bauer aus Baden-Württemberg in Berlin ihre wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vorgestellt. "Wir benötigen eine Wissenschaft, die tradierte Pfade verlässt und neue Wege und Ziele definiert. Gemeinsam mit der Gesellschaft, der Politik und Wirtschaft müssen die großen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden", sagte Wissenschaftsministerin Schulze bei der Auftaktveranstaltung "Transformatives Wissen schaffen". "Dazu müssen wir über rein technologische Lösungen hinausdenken."
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