Übergänge

in eine nachhaltige Entwicklung

Science Slam "Wissenschaftsgeschichten im Anthropozän"

Science Slam „Wissenschaftsgeschichten im Anthropozän“

Nach dem erfolgreichen Auftakt unseres Science Slams zum Thema Nachhaltigkeit ging es dieses Jahr in die zweite Runde.

Zehn Minuten, um eine Geschichte zu erzählen, wie der Mensch die Erde maßgeblich geprägt hat und wie nun damit umzugehen ist – vor dieser Aufgabe standen die WissenschaftlerInnen ganz verschiedener Disziplinen, die diesen Science Slam bestritten haben. Knapp, einprägsam und unterhaltsam stellten sie ihre Forschungsergebnisse zur Umweltmodellierung, zum Konsumverhalten oder zur Energiewende vor. Dabei ging es auch um Zukunftsvisionen: Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Kann es gelingen, plastikfrei zu leben? Welche alternativen Wirtschaftsformen sind denkbar? Jede Erzählung zeigte eine Perspektive für eine nachhaltige Entwicklung auf und bot Impulse für das eigene Alltagsleben.

Dieses Jahr haben wir vier Slammer*innen begrüßt, die folgende Themen in den Blick nahmen: 

  • Andreas Arnold stellte individuelle Wege in die Postwachstumsökonomie vor
  • Lukas Drees fragte nach der Rolle von Agenten, wenn es darum geht, dass Menschen Entscheidungen treffen
  • Florian Porada erklärte, welchen Nutzen die Blockchain-Technologie für die Energiewende haben könnte
  • Jonna Wagner beschäftigte sich mit Taifunen und Turbulenzen und untersuchte, inwiefern Windkrafträder diesen standhalten

Die Veranstaltung fand am 15.11.2017 im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt statt. Mehr dazu auf facebook. Einen Fotostream gibt es auch auf flickr.

Mehr über den Science Slam 2016 gibt es hier.

Institutsbericht 2017

Institutsbericht 2017
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