Übergänge

in eine nachhaltige Entwicklung

07.02.2012

Ministerin Schulze (NRW) auf Auftaktveranstaltung: Wissenschaft außerhalb tradierter Pfade nötig

Eine Auftaktveranstaltung leitete am 6. Februar die Veranstaltungsreihe "Transformatives Wissen schaffen" für das Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/ Zukunftsprojekt Erde" ein. In der ganztägigen Veranstaltung diskutierten knapp 200 Teilnehmer/innen Anforderungen, Stand und wissenschaftspolitische Konsequenzen einer "transformativen" Wissenschaft.


Initiatoren der Veranstaltungsreihe, die sich über das gesamte Wissenschaftsjahr "Nachhaltigkeit/Zukunftsprojekt Erde" in 2012 erstreckt, ist der NaWis-Verbund und das Ecological Research Network (EcoRNet) der freien Umweltforschungsinstitute. Dazu gehören das ISOE, das Ecologic Institut, IÖW, IFEU, Öko-Institut und das Wuppertal Institut. Gastgeber war die NRW-Landesvertretung in Berlin.

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Montag Abend gemeinsam mit ihrer Amtskollegin Theresia Bauer aus Baden-Württemberg in Berlin ihre wissenschaftspolitischen Ansätze für eine nachhaltige Entwicklung vorgestellt. "Wir benötigen eine Wissenschaft, die tradierte Pfade verlässt und neue Wege und Ziele definiert. Gemeinsam mit der Gesellschaft, der Politik und Wirtschaft müssen die großen Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden", sagte Wissenschaftsministerin Schulze bei der Auftaktveranstaltung "Transformatives Wissen schaffen". "Dazu müssen wir über rein technologische Lösungen hinausdenken." 

Zur Veranstaltung

Zur Veranstaltungsreihe "Transformatives Wissen schaffen"


Weiter empfehlen:

Ansprechpartnerinnen

Nicola Schuldt-Baumgart

Nicola Schuldt-Baumgart
Leitung Wissenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 069 707 6919-30
schuldt-baumgart(at)isoe.de

Melanie Neugart
Referentin Wissenskommunikation, Medienkontakt
Tel. 069 707 6919-51
neugart(at)isoe.de

Newsletter abonnieren