Übergänge

in eine nachhaltige Entwicklung

16.07.2018

Frankfurter Wissenschaftsrunde diskutiert Zukunftsthemen „Smart City – Smart Education“

Am 12. Juli 2018 hat das zweite formelle Treffen der Frankfurter Wissenschaftsrunde stattgefunden, dem Verbund wissenschaftlicher Einrichtungen in Frankfurt, der zur weiteren Profilierung der Stadt Frankfurt als Wissenschafts- und Bildungsstandort beitragen will. Mike Josef, Stadtrat und Dezernent für Planen und Wohnen, war zu Gast; die Diskussion stand unter dem Motto „Smart City – Smart Education“. Auf den Campus der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hatten Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS, und Prof. Dr. Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität, eingeladen.


Frankfurt am Main

„Gerade mit Blick auf die starke Wachstumsdynamik der Stadt kann das Thema sinnvoll nur im Kontext des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung bzw. der Agenda 2030 diskutiert werden“, sagt Dr. Thomas Jahn, Sprecher der Institutsleitung des ISOE. Daher sei es wichtig, das Thema Smart City mit dem Leitbild einer nachhaltigen Stadtentwicklung zu verbinden im Sinne einer „Smart and Sustainable City“, sagt Thomas Jahn. Damit würde auch das breite Wissens- und Kompetenzspektrum der wissenschaftlichen Einrichtungen in Frankfurt sehr gut einbezogen werden können.

Frankfurt am Main als Wissenschaftsstandort

Die Frankfurter Wissenschaftsrunde ist ein informeller Zusammenschluss aller wissenschaftlichen Institutionen, die in Frankfurt oder im allernächsten Umfeld beheimatet sind. Zentrales Anliegen ist es, zur weiteren Profilierung der Stadt Frankfurt als Wissenschafts- und Bildungsstandort beizutragen. Dabei versteht sich die Wissenschaftsrunde als Impulsgeberin für Politik und Gesellschaft sowie als Ratgeberin zur Analyse und Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen mit wissenschaftlichen Mitteln. Der Zusammenschluss der wissenschaftlichen Institutionen der Stadt geht auf die Initiative der Goethe-Universität und der Frankfurt University of Applied Sciences zurück.

Das ISOE kooperiert seit vielen Jahren mit der Goethe-Universität, der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung sowie weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen in Frankfurt und hat schon früh die Bedeutung des Standorts Frankfurt als Wissenschaftsstadt betont. Bereits 1992 wurde auf Einladung des ISOE bei einer öffentlichen Veranstaltung im Frankfurter Literaturhaus lebhaft darüber diskutiert, wie der Wissenschaftstandort als regelrechter „blinder Fleck“ neben der Konzentration auf das Bankenzentrum, auf die Messe-, und Dienstleistungsmetropole und den Museumsstandort gefördert werden könne. Dazu hatte das ISOE auch eine Vorstudie Frankfurt als Wissenschaftsstadt  erstellt, die die damaligen Entwicklungsperspektiven für ein regionales Wissenschaftsnetz aufzeigten.

Mehr zur Frankfurter Wissenschaftsrunde finden Sie hier.

Download Foto vom Treffen der Frankfurter Wissenschaftsrunde
am 12. Juli 2018 (JPG 2,4 MB)


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