Übergänge

in eine nachhaltige Entwicklung

NaHa – Nachhaltiges Handeln im beruflichen und privaten Alltag

Im Forschungsprojekt NaHa – Nachhaltig Handeln untersucht das Team, wie Erfahrungen und Routinen im Berufsleben nachhaltiges Verhalten im privaten Alltag fördern können.

Forschungsansatz

In Nachhaltig Handeln stehen die Gestaltungsmöglichkeiten von Unternehmen im Vordergrund. Sie sollen dabei unterstützt werden, eine vorsorgende und nachhaltige Lebensweise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern. Die Wissenschaftler untersuchen in den Bereichen betriebliche Gesundheitsförderung, Ernährung und Mobilität, ob ein nachhaltiges Verhalten im Unternehmensalltag auch in den Privatalltag hineinwirkt (‚Spillover’). Sie erforschen, wie vorhandene betriebliche Aktivitäten und Maßnahmen dafür verknüpft und weiterentwickelt werden können. Die betriebliche Gesundheitsförderung und das Umweltmanagement sind bisher in der Unternehmenspraxis kaum verbunden.

Leitfaden

Aus den Ergebnissen wird ein Leitfaden für Unternehmen entwickelt. Das ISOE erarbeitet in dem Verbundprojekt unter anderem die Kriterien für die Auswahl von Unternehmen, das Empiriedesign und ist an der Entwicklung des Leitfadens beteiligt.

Projektpartner

Interuniversitäres Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur, Graz (IFZ), Leitung und Koordination
Institut für Gesundheitsförderung und Prävention GmbH (IfGP)
Umweltbildungszentrum Steiermark (UBZ)

Förderung

Das Projekt "Nachhaltiges Handeln im beruflichen und privaten Alltag" wird durch das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung in der Programmlinie proVISION – Vorsorge für Natur und Gesellschaft gefördert.

Laufzeit

10/2008–09/2011
Abgeschlossen

Irmgard Schultz

Ansprechpartnerin

Irmgard Schultz
Tel. 069 707 6919-16
schultz(at)isoe.de

Publikation

Nachhaltig Handeln im beruflichen und privaten Alltag. Ein Leitfaden für Unternehmen (2011). Wilma Mert, Manfred Klade, Ulrike Seebacher, Irmgard Schultz, Monika Bauer, Cosima Pilz, Sabine Baumer, Uwe Kozina. Graz/Frankfurt/Münster. Download (pdf, 2 MB)

Anhang Download (pdf, 900 KB)