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Wissen und Partizipation

Transdisziplinäre Forschung als partizipativer und integrativer Ansatz zur Bearbeitung komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen

Publikations-Infos

Der Beitrag bietet einen Überblick über die Entwicklung der transdisziplinären Forschung, von ihren Ursprüngen in der sozial-ökologischen Forschung über die Konzepte der Mode 1 und Mode 2 Forschung bis hin zum gegenwärtigen Verständnis transdisziplinärer Forschung. Es werden die zentralen Charakteristika, Herausforderungen und Methoden transdisziplinärer Forschung entlang der idealtypischen Phasen eines transdisziplinären Forschungsprozesses – Co-Design, Co-Produktion, Co-Integration und Co-Evaluation – aufgezeigt. Zur Veranschaulichung werden anschließend praktische Beispiele aus unterschiedlichen Handlungsfeldern – Energiewende, Mobilität und Biodiversität – vorgestellt und illustrieren sowohl den praktischen Einsatz einzelner Methoden als auch den Mehrwert transdisziplinärer Forschung.

Autor*innen

Melanie Mbah, Oskar Marg, Michael Kreß-Ludwig, Julia Diekämper, Carolin Schröder, Gabriele Wendorf

Publikationstyp

Buchkapitel

Erschienen in

Praxishandbuch Partizipation in der Wissenschaft. Methode, Modus oder Mindset, (2026). Wiesbaden: Springer VS, 105–133

Zitieren

Mbah, Melanie, Oskar Marg, Michael Kreß-Ludwig, Julia Diekämper, Carolin Schröder, Gabriele Wendorf (2026): Transdisziplinäre Forschung als partizipativer und integrativer Ansatz zur Bearbeitung komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen. In: Voigt-Heucke, Silke, Arne Maibaum, Marius Oesterheld, Philipp Schrögel (Hg.): Praxishandbuch Partizipation in der Wissenschaft. Methode, Modus oder Mindset. Wiesbaden: Springer VS, 105–133. https://doi.org/10.1007/978-3-658-51093-0_7

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Transdisziplinarität

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