Wie unterscheiden wir zwischen Glauben, Meinung und Wissen? Welche Rolle spielen Fake News in gesellschaftlichen Debatten – insbesondere beim Klimawandel? Und wie lassen sich Desinformationen erkennen und einordnen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die partizipative Bildungsveranstaltung „Glauben – Meinen – Wissen. Fake News am Beispiel des Klimawandels“ am 12. Februar 2026. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8.
Die zunehmende Verbreitung von Desinformationen stellt Schulen und Bildungseinrichtungen vor große Herausforderungen. Medienkompetenz ist daher zu einem zentralen Bildungsauftrag geworden. Vor diesem Hintergrund laden Umweltlernen Frankfurt, das Museum für Kommunikation Frankfurt und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.
Im Austausch mit Expertinnen und Experten aus den Bereichen Social Media, Journalismus, Künstliche Intelligenz und Wissenschaftskommunikation erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in den Umgang mit Fake News und Desinformation. Dabei geht es auch um die Rolle sozialer Medien im Strukturwandel der Öffentlichkeit. Der Klimawandel dient als thematisches Leitthema, das erworbene Wissen lässt sich jedoch auf zahlreiche weitere gesellschaftliche Themen übertragen
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen unter anderem folgende Fragen:
- Wie unterscheiden wir zwischen Glauben, Meinung und Wissen – und was zeichnet wissenschaftliches Wissen aus?
- Welche Rolle spielen Fake News, insbesondere in der Debatte um den Klimawandel?
- Wie lassen sich Desinformationen erkennen, prüfen und einordnen?
Termin
12. Februar 2025, 09:00–15:00 Uhr
Ort
Museum für Kommunikation Frankfurt am Main
Schaumainkai 53
60596 Frankfurt am Main
Kosten
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung
E-Mail: Matthias.Kerber@stadt-frankfurt.de
Telefon: 069 212 75998
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