CoDe – Co-Design für zirkuläre Bioökonomie
Wie werden biobasierte Wertschöpfungsketten wirklich kreislauffähig? Das Forschungsprojekt CoDe entwirft gemeinsam mit Unternehmen Transformationspfade.
Um Erkenntnisse über die Wirksamkeit, Erfolgsfaktoren, Relevanz und Akzeptanz von Maßnahmen, Interventionen und Angeboten zu gewinnen, führen wir Evaluationen durch.
Mit formativen Evaluationen ermitteln wir zudem die Prozessqualität bei der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen und Programmen. Die Ergebnisse einer solchen formativen Evaluation ermöglichen es uns, den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess während der Projektlaufzeit zu optimieren.
Gerade in der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sind die sozialen und ökologischen Wirkungen von Maßnahmen, Interventionen und Kampagnen in vielen Fällen zunächst nicht bekannt. Eine Erfassung der Wirkungen ist jedoch wichtig, um festzustellen, ob und wie die entwickelten Programme und Maßnahmen die angestrebten Ziele erreichen. Die Analyse und Reflexion der Wirkungen ist nicht zuletzt für die Legitimation der eingesetzten Ressourcen von Bedeutung.
Wir setzen Evaluationen und Wirkungsanalysen entweder in eigenen Forschungsprojekten oder als Auftragnehmer um. Außerdem führen wir Begleitforschungen durch. Selbstverständlich untersuchen wir auch Blockaden und Hemmnisse bei der Umsetzung von Maßnahmen, um daraus Rückschlüsse für eine effektive Gestaltung von Projekten zu ziehen.
Wie werden biobasierte Wertschöpfungsketten wirklich kreislauffähig? Das Forschungsprojekt CoDe entwirft gemeinsam mit Unternehmen Transformationspfade.
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt baut eine Forschungsinfrastruktur für sozial-ökologische Biodiversitätsforschung auf und entwickelt ein Langzeitmonitoring zu gesellschaftlichen Dynamiken.
Bislang fehlt eine Datengrundlage zu den ökologischen, sozialen und steuerlichen Auswirkungen der aktuellen Dienstwagenbesteuerung. Im Projekt werden diese Effekte quantifiziert und Reformoptionen entwickelt.
Mit neuen und innovativen Formaten des Wissenstransfers erarbeitet das Projekt nachhaltige Lösungsstrategien für einen Systemwechsel des Weinbaus im Rheingau und seine artenreiche Kulturlandschaft.
Das Projekt begleitet, unterstützt und evaluiert vierzehn Forschungsprojekte, die sich mit Maßnahmen zur Kunststoffreduktion bei Lebensmittelverpackungen beschäftigen. Gesellschaftliche Wirkungspotentiale werden im Besonderen ergründet.
Schließung der zeitlichen Überwachungslücke von E.coli-Bakterien unter anderem in der Abwasseraufbereitung durch eine Nahe-Echtzeit-Rückkopplung an der Desinfektionsanlage
Die Mobilitätswende erfordert Kooperationen zwischen politischen, zivilgesellschaftlichen und wirtschaftlichen Akteuren. In Reallaboren werden hierzu innovative Maßnahmen und soziale Innovationen erprobt.
Beispielgebend für die Erhaltung und Wiederherstellung von Savannenökosystemen weltweit, untersucht das Forschungsprojekt wie klimatische, ökologische und soziale Faktoren die Desertifikation in Namibia antreiben.
Das Forschungsprojekt SCIP Plastics entwickelt einen Masterplan für die Stadt Khulna (Bangladesch), der das kommunale Abfallwirtschaftssystem nachhaltig umgestalten soll.
Das ISOE erforscht, wie Bahnhöfe zu attraktiven, nachhaltigen Mobilitätsknoten und lebendigen Aufenthaltsorten werden können. Für ihre Gestaltung erarbeitet es einen modularen Maßnahmenkatalog.
Das ISOE hat im Auftrag des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF für Forschende Trainings zu transdisziplinärer Forschung angeboten.
SuPraStadt II untersucht in drei Reallaboren, wie sich Bedürfnisse von Bewohner*innen in den Handlungsfeldern Wohnen, Freiraum und Mobilität mit ökologischen Anforderungen der Nachhaltigkeit in Einklang bringen lassen.
Das Forschungsprojekt LogMob untersucht die Umsetzung eines integrierten Mobilitäts- und Logistikkonzeptes für Großveranstaltungen auf ihre Wirkungspotenziale und die Akzeptanz ihrer Maßnahmen hin.
Im Forschungsprojekt PendelLabor wird untersucht, wie das Pendeln zwischen Stadt und Region verträglicher gestaltet werden kann.
Das Projekt NamTip erforscht Desertifikations-Kipppunkte in Namibias Savannen, analysiert soziale und ökologische Faktoren und entwickelt nachhaltige Weidemanagement-Strategien.
Das Projekt beleuchtet die Dilemmata der Nachhaltigkeit, die aus unvereinbaren Zielen, Interessen und Wissensarten entstehen, und entwickelt Leitlinien für fundiertes Nachhaltigkeitswissen.
Ziel des Forschungsprojekts IntenKS ist die Entwicklung eines ökologisch und ökonomisch nachhaltigen Konzepts zur optimierten stofflichen und energetischen Verwertung von Klärschlamm.
Ziel des BMBF-Projektes ist die Entwicklung und Bewertung ressourceneffizienter Abwasserkonzepte. Das ISOE verantwortet hierbei eine grundlegende Institutionen- und Akteursanalyse, die Nachhaltigkeitsbewertung aus sozial-ökologischer Sicht sowie eine abschließende Transferpotenzialanalyse.
Mit Bürgerforen und partizipativen Methoden untersucht das Forschungsprojekt Mobilitätsbedürfnisse und Hemmnisse bei der Nutzung von Carsharing, Elektromobilität & Co.
Das Programm zielt darauf ab, Kapazitäten von Nachwuchswissenschaftler*innen in Afrika für transdisziplinäre Forschung zu fördern und wissenschaftliche Beiträge zur Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu unterstützen.
Die ARL – Akademie für Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft arbeitet inter- und transdisziplinär. Unsere Studie macht den Mehrwert dieser Arbeitsweise sichtbar.
Ziel des Projektes ist es, den Transformationsprozess hin zu einer nachhaltigen, biobasierten und an natürlichen Kreisläufen orientierten Wirtschaftsweise zu unterstützen.
Das Projekt untersucht, wie untergenutzte Einfamilienhäuser im ländlichen Raum effizienter genutzt und an demografische Veränderungen angepasst werden können.
Der Forschungsverbund im Projekt BioFAVOR II demonstriert die technische Machbarkeit eines neuartigen Low-Tech-Verfahrens zur Umwandlung von Fäkalien aus Komposttoiletten in Produkte, die hygienisch und ökologisch unbedenklich sind.
Die Summer School fokussiert anwendungsorientierte Weiterbildung für junge Wissenschaftler*innen, um transdisziplinäre Projekte zu konzipieren, durchzuführen und zu evaluieren.
Das Projekt untersucht, wie der Wettbewerb von den Bürger*innen angenommen und wie dessen Attraktivität durch kommunikative Maßnahmen seitens der Kommunen erhöht werden kann.
Das Projekt untersucht Zielkonflikte zwischen Gesundheits- und Umweltschutz durch Arzneimittelrückstände in der Umwelt.
Zur Sensibilisierung für den Klimaschutz entwickelt und erprobt das Projekt EiMap neue Kommunikationsinstrumente für Klimaagenturen und Berater.
Das ISOE evaluiert Wasserpartnerschaften zur Klimaanpassung, untersucht gemeinsame Lösungsansätze und entwickelt ein Konzept zur Übertragbarkeit auf andere Länder.